Es sind jene Augenblicke, jene Sekunden, die verlassen uns so schnell. Ein Schlag der müden Augen, ein fades Gefühl von Zeit. Dies ist jenes was uns innewohnt. Nicht der Glaube, weder das Wissen lassen erkennen, das Wider und Für. Ein jener vermag zu helfen oder eine feine Handlung lässt uns Leben. Doch wann werden wir, um unser aller Weg, verstehen? Oder zählen wir doch nur all die Augenblicke und all die Sekunden bis zum Punkt, an dem ein jedes Herz stirbt? Werden wir zärtlich leiden und arg freuen? So, wie unser Gewohnheit ist? Nun, ob wir lachen oder weinen, vergessen werden wir nicht. Wir werden das Fühlen der schönen Dinge nicht vergessen.