Ich schließe meine Augen. Nimm meine Hand. Ich will zurück. Dorthin wo ich war bevor ich in dieses Jetzt kam. Nur Staub, nur leiden. Kein Licht, kein hoffen.

Verstummende Worte hallen im Raum der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Sanft bewegt sich das Lichte in Dunkelheiten. Ein arger Schein, klein und schwächlich. Allzu oft vermag das Lichte erlöschen. Denn der Sieg der kältlichen Dunkelheit über das wärmliche Licht wirft neue Schatten. Gerne würde ich zurückwandern, aber solang meine Augen jene und solche Schatten blicken, lässt mich die Angst erstarren. In Angst kann ich nicht wandern. Wenn nicht die Angst es ist, so ist es der Duft des blühenden Baumes. Der Baum, welchen du mir pflanztest in mitten des finsteren Waldes. Hier ruht mein Herz. Dicht an deinem. Riechst du den Duft des blühenden Baumes?

Nun blicke ich nicht in Angst, nein. Nun blicke ich in Hoffnung. Doch in Hoffnung kann ich nicht wandern. Ich will zurück.